unterliegen Risiken und
Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzu?schätzen sind
und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom
liegen. Dazu gehören u. a. auch die Faktoren, die in den Abschnitten
'Forward-Looking Statements' und 'Risk Factors' des bei der U.S. Securities
and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Jahresberichts des
Unternehmens be?schrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der
Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen
Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen an?derer
bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des
Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften von
Unternehmenszusammenschlüssen sowie Initia?tiven zur Kosteneinsparung.
Weitere mögliche Faktoren, die die
Kosten- und Erlösent?wicklung wesentlich beeinträchtigen, sind
regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet,
Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und
aufsichts?rechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und
Unsicherheits?faktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zu
Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die
tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen
abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die
Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder
Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für
eine Aktu?alisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung
neuer Informationen oder zu?künftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die
Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu
GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde.
Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den
tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren
Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf
das Unternehmensergebnis auswirken.
Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kenn?zahlen legt die Deutsche
Telekom Non-GAAP-Kennzahlen vor, z. B. EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes
EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBIT, bereinigter
Kon?zernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und
Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der
Rechnungs?legungs?vorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung,
jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen.
Non-GAAP-Kennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein
geltenden Rechnungsle?gungsvorschriften. Andere Unter?nehmen legen diesen
Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere
Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel
'Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen', das auf der Website der Deutschen
Telekom (www.telekom.com) unter 'Investor Relations' eingestellt ist.
06.12.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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