reits ein Ausblick
kommuniziert wurde, wird das Unternehmen von der neuen Regelung letztmalig
eine Ausnahme machen und den mittelfristigen Ausblick anpassen. Auf
Konzernbasis erwartet die Deutsche Post ein EBIT von rund 4,7 Milliarden im
Jahr 2009. Für das Briefgeschäft besteht mittlerweile ein hohes Maß an
Zuversicht, dass das EBIT mit maximal 10 bis 20 Prozent von der
vollständigen Öffnung des deutschen Briefmarkts betroffen sein wird.
Vergleichsbasis ist das Jahr 2006. Für das Jahr 2009 erwartet der
Unternehmensbereich BRIEF daher nach wie vor ein EBIT von 1,65 Milliarden
Euro bis 1,85 Milliarden Euro. Für den EXPRESS-Bereich wird nunmehr ein
EBIT zwischen 0,9 Milliarden Euro und 1,1 Milliarden Euro erwartet, wobei
sich hier die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in den USA
niederschlägt, die dazu geführt hat, dass die Erholung im U.S. Geschäft im
dritten Quartal zum Stillstand gekommen ist. Der Vorstand arbeitet mit
Hochdruck daran, wieder auf den Wachstumspfad zurückzukehren. Allerdings
wird nicht mehr erwartet, dass die Region Americas das angestrebte
Breakeven-Ziel bis Ende 2009 erreichen wird. Für den Unternehmensbereich
LOGISTIK geht der Konzern von einem EBIT zwischen 1,15 Milliarden Euro und
1,25 Milliarden Euro aus und für die FINANZ DIENSTLEISTUNGEN wird nun ein
EBIT von mindestens 1,2 Milliarden Euro erwartet.
Hinweis: Der Vorstandsvorsitzende Klaus Zumwinkel und Finanzvorstand John
Allan werden die 'Roadmap to Value' auf einer Investorenkonferenz in
Frankfurt vorstellen, die um 13.30 Uhr (MEZ) beginnt. Diese wird im
Internet unter www.dpwn.de übertragen.
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Martin Ziegenbalg
EVP Investor Relations
Tel: 0228-182-63000
08.11.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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