MAGNAT Real Estate Opportunities GmbH & Co. KGaA / Jahresergebnis/Jahresergebnis
21.08.2007
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Die MAGNAT Real Estate Opportunities GmbH & Co. KGaA hat bereits im ersten
Geschäftsjahr ihres Bestehens ein positives Ergebnis erzielt. Der
Konzerngewinn nach Steuern (gem. IFRS) für das Geschäftsjahr, welches den
Zeitraum 6. April 2006 (Gründung) bis 31. März 2007 umfasste, beläuft sich
auf EUR 0,34 Mio.
Die Gesamterträge (Einnahmen aus Vermietung und aus der Veräußerung des
ersten Investments) betrugen EUR 1,0 Mio. Den Gesamterträgen standen Kosten
von EUR 0,75 Mio. und der Buchwertabgang aus dem Projektverkauf in Höhe von
EUR 0,56 Mio. gegenüber. Das Finanzergebnis, einschließlich der nach at
equity bilanzierten Investments, trug mit EUR 0,65 Mio. zum Gesamt?gewinn
bei. Wertsteigerungen im Immobilien- und Projektportfolio sind im Ergebnis
des Geschäftsjahres 2006/07 nicht enthalten, da MAGNAT Zuschreibungen auf
das Immobilienportfolio nicht vorgenommen hat.
Das Konzern-Eigenkapital zum 31. März 2007 betrug EUR 45 Mio.
(einschließlich EUR 2 Mio. Minderheitsanteile) und hat sich nach dem
Bilanzstichtag, als Ergebnis der Kapitalerhöhung im April 2007, auf rd. EUR
90 Mio. erhöht. Die konsolidierte Bilanzsumme lag zum 31. März 2007 bei EUR
50 Mio.
Die Umsetzung des Investitionsprogramms verläuft weiterhin sehr
zufriedenstellend: Nach Ablauf des Geschäftsjahres 2006/07 hat MAGNAT das
Portfolio um die sehr aussichtsreichen Schlüsselinvestments Peremogi
(Ukraine) und Yapi Kredi-Portfolio (Türkei), die Development-Projekte
Vacaresti (Rumänien) und Pancharevo (Bulgarien) sowie um einzelne Objekte
zur Abrundung des Deutschland-Portfolios erweitert. Weitere Investments
befinden sich derzeit in Prüfung.
Für das laufende Geschäftsjahr 2007/08 ist MAGNAT sehr gut positioniert:
Die Potentiale im osteuropäischen Development-Portfolio sind signifikant,
im Deutschland-Portfolio sind aufgrund der selektiven Einkaufspolitik
erhebliche stille Reserven enthalten. Aufgrund des Schwerpunkts
Immobilien-Development in Osteuropa ist MAGNAT von der momentanen Krise bei
amerikanischen Hypothekenfinanzierungen nicht unmittelbar betroffen. Ebenso
erwartet MAGNAT keine unmittelbaren negativen Auswirkungen aus den dadurch
ausgelösten Turbulenzen an den Kreditmärkten, die für Immobilieninvestoren
in Zukunft zu erhöhten Finanzierungskosten und / oder niedrigeren
Fremdfinanzierungsquoten führen könnten. Die Renditeerwartung des
Deutschland-Port?folios von MAGNAT begründet sich vor allem auf der
selektiven Einkaufspolitik und der angestrebten kurzen Haltedauer, der
projektbezogene Leverage-Effekt ist im Gegensatz zu 'buy&hold' Inestoren
ein ergänzendes Element. Für die Development Projekte in Osteuropa ist
MAGNAT schon bisher von konservativen Finanzierungs?annahmen ausgegangen,
wie insbesondere von einer überdurchschnittlichen Eigenkapitalquote und
vergleichsweise höheren Fremdkapitalkosten.
+++ Zu MAGNAT:
MAGNAT ist eine deutsche Immobiliengesellschaft mit Fokus auf
Immobilien-Development in Osteuropa, ergänzt um Sondersituationen im
Heimatmarkt Deutschland. Das Management konzentriert sich auf
unterbewertete Immobilienmärkte und auf Märkte mit hohem
volkswirtschaftlichem Wachstum. Die Strategie von MAGNAT ist darauf
ausgerichtet, opportunistisch Ineffizienzen zu nutzen. Im Gegensatz zu
klassischen Investmentstrategien profitiert MAGNAT nicht KGaA
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21.08.200