Bayer AG / Quartalsergebnis
26.04.2007
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Bayer übertrifft Konsensus-Schätzungen für Q1 2007
Leverkusen, 26. April 2007. Der Bayer-Konzern hat im 1. Quartal 2007 nach
vorläufigen Informationen einen Umsatz von 8,3 (Vj. 6,791) Milliarden Euro
erzielt, was einer Steigerung um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal
entspricht. Zu diesem Umsatz steuerte Bayer HealthCare 3,6 Milliarden Euro
bei, darin ist das Schering-Geschäft mit 1,4 Milliarden Euro enthalten.
Bayer CropScience erlöste 1,8 Milliarden Euro und Bayer MaterialScience 2,6
Milliarden Euro.
Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA stieg im 1. Quartal um 27 Prozent
auf 2,0 (Vj. 1,564) Milliarden Euro. Den stärksten Zuwachs erreichte der
Teilkonzern Bayer HealthCare, der sein bereinigtes EBITDA von 465 Millionen
Euro im Vorjahr auf ca. 950 Millionen Euro in etwa verdoppelte. Dazu trugen
sowohl der Schering-Erwerb als auch der erfreuliche Geschäftsverlauf von
Consumer Health bei. Bayer CropScience konnte sein bereinigtes EBITDA
insbesondere dank höherer Absatzmengen und verbesserter Kostenstrukturen um
6 Prozent auf ca. 580 Millionen Euro steigern. Bayer MaterialScience lag
vor allem angesichts der um etwa 140 Millionen Euro gestiegenen
Rohstoffkosten wie erwartet unter dem hohen Vorjahresergebnis. Der
Teilkonzern übertraf jedoch mit gut 400 Millionen Euro das bereinigte
EBITDA des 4. Quartals 2006 deutlich.
Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereinflüssen verbesserte sich im 1.
Quartal um 17 Prozent auf annähernd 1,4 (Vj. 1,177) Milliarden Euro. Nach
Sondereinflüssen in Höhe von minus 200 Millionen Euro erzielte Bayer ein
EBIT von rund 1,2 (Vj. 1,049) Milliarden Euro und lag damit um 12 Prozent
über dem Vorjahreszeitraum. Unter Berücksichtigung der Veräußerungsgewinne
für das Diagnostika-Geschäft sowie für H. C. Starck von insgesamt knapp 2,2
Milliarden Euro und eines Finanzergebnisses von rund minus 220 Millionen
Euro erzielte Bayer ein Konzernergebnis von 2,8 (Vj. 0,6) Milliarden Euro.
Die Nettoverschuldung konnte im 1. Quartal insbesondere durch die Zuflüsse
aus den beiden Verkäufen um ca. 4,8 Milliarden auf 12,8 Milliarden Euro
zurückgeführt werden.
Bayer bekräftigt nach dem erfolgreichen Start in das Jahr 2007 den
positiven Jahresausblick. Die im März gegebene Prognose will das
Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt nicht verändern.
Weitere Einzelheiten zum 1. Quartal wird das Unternehmen am 8. Mai im
Zwischenbericht bekannt geben.
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